Dr. Gabriele Sonntag

Dr. Gabriele Sonntag

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Familienrecht
Fachanwältin für Verwaltungsrecht
 
 
Familienrecht, Scheidung, Kindesunterhalt, Getrenntlebensunterhalt, nachehelicher Unterhalt, nichteheliche Lebensgemeinschaft, Sorgerecht, Umgangsrecht

 

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Rechtsanwalt Roland Tilch für Sozialrecht und Versicherungsrecht

Roland Tilch

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Sozialrecht
Fachanwalt für Versicherungsrecht
 
 
Arbeitsrecht, Versicherungsrecht, Sozialrecht, Verkehrsrecht, Renten­versicherungsrecht, Schadensersatz, Kraftfahrzeug­recht, Bußgeldsachen, Anwaltshaftung

 

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Rechtsanwalt Philipp Krasa für Familienrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Philipp Krasa

Rechtsanwalt

 
 
 
 
Mietrecht, Pflicht­teils­recht, Erbrecht, Zwangsvoll­streck­ung, Voll­machten, Immobilien­recht, Wohnungs­eigen­tums­recht, Vertrags­recht

 
 

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Fachanwaltschaft Nürnberg Fürth Erlangen M.Melzerbig

Michaela Melzer

Büroleiterin

Assistentin Rechtsanwältin Dr. Sonntag

  buero@ra-sonntag

Motto:“Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen.“

In der Kanzlei seit 2001


Fachanwaltschaft Nürnberg Fürth Erlangen M.Adelmannbig

Melanie Adelmann

Stellvertretende Büroleiterin

Assistentin Rechtsanwalt Tilch

  buero2@ra-sonntag

Motto: „Nimm Dinge, die du nicht ändern kannst, so hin wie sie sind. Das gibt dir Ruhe und Kraft für die Herausforderungen des Lebens.“

In der Kanzlei seit 2002


Fachanwaltschaft Nürnberg Fürth Erlangen Manuela Gross

Manuela Näck

Rechtsanwaltsfachangestellte
Zwangsvollstreckung
Ausbildungscoach

  vollstreckung@ra-sonntag

Motto: „Mit jeder Herausforderung wächst das eigene Selbstvertrauen.“

In der Kanzlei seit 2000

Ausbildungscoach – Zertifikat der Rechtsanwaltskammer Nürnberg »
Zertifikat der Rechtsanwaltskammer Nürnberg


Fachanwaltschaft Nürnberg Fürth Erlangen J.Simon

Jessica Simon

Rechtsanwaltsfachangestellte

Assistentin Rechtsanwalt Krasa

  buero4@ra-sonntag

Motto: „Lebe dein Leben und lasse dich durch niemanden beeinflussen.“

In der Kanzlei seit 2012


Fachanwaltschaft Nürnberg Fürth Erlangen Larissa Unrau

Larissa Unrau

Rechnungswesen und Buchhaltung

  buchhaltung@ra-sonntag

Motto: „Ein Tag, an dem man nichts Neues gelernt hat, ist ein verlorener Tag.“

In der Kanzlei seit 1998


Fachanwaltschaft Nürnberg Fürth Erlangen Gerda Sonntag

Gerda Sonntag

Buchhaltung

  buchhaltung@ra-sonntag

Motto: „Leben und leben lassen.“

In der Kanzlei seit 2000


Fachanwaltschaft Nürnberg Fürth Erlangen, Stefanie Köbler

Stefanie Köbler

Auszubildende zur Rechtsanwaltsfachangestellten

Motto: „Schweigen ist Silber. Reden ist Gold.“

In der Kanzlei seit 2015


Fachanwaltschaft Nürnberg Fürth Erlangen, Michelle Hildebrand

Michelle Hildebrand

Auszubildende zur Rechtsanwaltsfachangestellten

Motto: „Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden.“

In der Kanzlei seit 2016

Mitarbeiterwochenende 04.11. – 06.11.16 in Bamberg

 

Am Freitag reisten wir frohgemut an und bezogen unsere Zimmer im Goldenen Anker direkt an der Regnitz. Unsere drei Anwälte machten einen kurzen Ausflug in die Sandstraße um festzustellen, ob das „Schlenkerla“ noch das gute Rauchbier ausschenkt. Anschließend aßen und tranken (Letzteres wohl mehr) wir im Mahrs Bräu in der Gartenstadt. Die vielen prämierten Biere mussten schließen gekostet werden! Auch das Essen war ausgezeichnet. Anschließend liefen wir zurück zum Hotel.
 
Eine kleine Gruppe Nachtschwärmer feierte noch bis Mitternacht im Live Club bei der Musik zu Deep Purple. Am nächsten Morgen machten wir uns nach dem Frühstück auf die „Eat-the-World-Tour“. Wir bekamen eine Stadtführung und wirklich leckere Köstlichkeiten von der Falafel bis zum speziell über Buchenholz geräucherten Schinken oder die Herbstrolle sowie der leckeren Praline „Die Bambergerin“. Natürlich fehlten auch die „Bamberger Hörnla“ nicht, wobei es hiervon welche als Kartoffel und als echte Kalorienbombe mit viel Butter gibt.

 

Um 14.00 Uhr verwöhnte uns David in der Bierothek mit einem Bierverkostungsseminar. 8 Biere wurden ausprobiert. Geschmäcker sind natürlich verschieden. Aber allen schmeckte natürlich das 8. Bier, der Weizenbock am Besten! Im Restaurant „Alt-Ringlein“ aßen wir zu Abend und genossen anschließend das Marionettentheater mit der Oper „Hänsel und Gretel“. Besonders schön war, dass wir anschließend hinter die Bühne schauen konnten und uns erklärt wurde, wie ein solches Marionettentheater eigentlich funktioniert.

 

Mitarbeiterwochenende in Bamberg 2016

Am Sonntagvormittag ging es dann ans Arbeiten: Die Jahreszielplanung für 2017 wurde erstellt, wobei hier wieder jede/r Mitarbeiter/in ihre eigenen Themen erarbeitete und auch Vorschläge für 2017 vorbrachte. Ein rundum gelungenes Wochenende in der Bierstadt Bamberg. Wir kommen wieder!

Mitarbeiterwochenende 06.11. – 08.11.15 Kloster Banz

 

Am Freitag fuhren wir nach Oberfranken und erreichten nach einem kurzen Besuch der Basilika Vierzehnheiligen das Kloster Banz. Dort wurden wir mit einem hervorragenden Abendessen verwöhnt. Am nächsten Morgen beriet Frau Dordevic jede/n Einzelne/n zum Thema „Farbe + Stil“. Individuell ermittelte sie, welche Farben an Kleidungsstücken am Besten zu welchem Typ passt. Überwiegend waren Herbst- und Wintertypen bei uns vertreten. Nach einem wieder leckeren Mittagessen arbeiteten wir am Nachmittag mit dem Trainer, Herrn Albert Bachmann, zum Thema „Telefon“. Er hatte vorher einige Testanrufe gemacht.

Was dabei gut und was schlecht gelaufen war, wurde diskutiert. Er gab uns viele Anregungen und Tipps, die wir in der täglichen Praxis sofort umsetzen können. Mit seinem kurzweiligen Vortrag und fränkischen Humor schaffte er es, alle über das Nachmittagstief hinweg zu hieven. Sogar „Vortragsmuffel“ waren begeistert und erklärten, „ich habe gar nicht gemerkt, wie schnell die Zeit vergeht“. Noch satt vom Mittagessen, genossen wir wieder ein hervorragendes Abendessen. Der Sonntagvormittag war der Jahreszielplanung 2016 gewidmet. Jede/r hatte einige Themen zur Diskussion vorbereitet.

 

Team 2015

Nach Ansicht aller Mitarbeiter waren die Tage wieder ein gelungenes Mitarbeiterwochenende. Besonders eindrucksvoll war natürlich die Klosteranlage in Banz. Wie immer waren wir alle für ein gutes Gelingen verantwortlich.

Mitarbeiterwochenende in Ungerthal,
Büchenbach (Hubert-Schwarz-Zentrum)

 

Vom 07.11. – 09.11.14 waren wir im Hubert-Schwarz-Zentrum in Ungerthal. Nach einem leckeren Abendessen am Freitag machten wir uns auf den Weg in den dunklen Wald. Eine Sagenwanderung brachte uns Teufel und Truten näher. Aus der Marienquelle durften die kosten, die ein reines Herz wollten. Danach saßen wir in einer fröhlichen Runde am Lagerfeuer. Am Samstagvormittag wurden wir über gesunde Ernährung in stressigen Zeiten aufgeklärt. Wertvolle Tipps führten uns dann in die Küche.

Dort konnten wir an vier Stationen schnippeln und würzen und so unser Mittagsmenü zubereiten. Von der Vorspeise bis zum Dessert schmeckte alles wunderbar. Nachmittags ging es zum Bogenschießen. Überraschend für uns war, dass doch nach relativ kurzer Übung zumindest zu 90 % aller Schüsse die Scheibe trafen. Um 16.00 Uhr machten wir uns wieder auf den Weg in den Wald: Geocashing war angesagt. Diese Freizeitbeschäftigung ist die moderne Form der Schnitzeljagd oder Schatzsuche.

 

Team 2014

Ausgestattet mit zwei kleinen Navigationsgeräten durfte jede/r einmal den Weg finden und letztlich auch den Schatz heben. Nur für den letzten Schatz in der Häschengrube war es dann zu dunkel. Zurück im Tagungszentrum ging es ins Tipi. Dort gab es ein köstliches Grillbuffet und wieder die Faszination des Feuers. Am Sonntagvormittag erarbeiteten wir gemeinsam unsere Jahresziele für 2015. Ein gelungenes Wochenende!

Mitarbeiterwochenende 2013 in Pappenheim

 

Vom 29.11.13 bis 01.12.13 verbrachten wir unser Mitarbeiterwochenende in Pappenheim. Wir fuhren wie immer mit der Bahn. Untergebracht waren wir im Evangelischen Tagungs- und Bildungszentrum. Wir wurden freundlich empfangen. Nach dem Abendessen hatten wir noch Spaß beim Kegeln, wobei auch die Nicht-Profis ordentlich abräumten. Nach dem Frühstück am Samstag ging es zur Besichtigung eines großen Bauernhofs. 200 Milchkühe standen wie auch wir in der kalten Luft. Den Kühen machte es jedoch deutlich weniger aus.

Die Brüder Wufka, die mehr moderne Unternehmer als Kleinbauern waren, erklärten uns von der Futterzusammenstellung über Milchleistung bis zum Besamen und Kalben alles sehr anschaulich. Die Kühe auf diesem Bauernhof haben Freilauf und scheinen sich sehr wohlzufühlen. Jeden Tag wird ein Kalb geboren. Die kleinen Kälbchen lösten viele „Ahs“ und „Oh wie süß“ aus. Am Ende durften wir noch Produkte der Privatmolkerei probieren, an die die gesamte Milch geliefert wird: Zott. Zurück in Pappenheim machten wir uns für unser „Team Challenge“ fertig. Ausgerüstet mit festem Schuhwerk und dicken Anoraks starteten wir mit unserem Trainer eine Runde bei recht gutem Wetter.

 

Team_2014

Von der Slack-Line bis zur Raupe, vom Spinnennetz bis zum elektrischen Draht – alle Aufgaben meisterten wir als Team super. Auch hier hatten wir viel Spaß. Beim Abendessen überraschte uns ein Pantomime aus München, der als Butler, Zauberer und Komiker auftrat. Danach besuchten wir noch den sehr romantischen Weihnachtsmarkt auf der Pappenheimer Burg. Kleine Buden, Fackeln und der mittelalterliche Innenhof der Burg verzauberten uns alle. Am Sonntagvormittag erarbeiteten wir nach dem Frühstück unsere Jahresziele für 2014. Nach einem sehr guten Mittagessen fuhren wir mit dem Zug wieder nach Nürnberg. Ein sehr gelungenes Wochenende!


1. Wer als Mitarbeiter(in) in unsere Kanzlei eingetreten ist, ist verpflichtet, diese im positiven Sinn mitzugestalten, denn der persönliche Erfolg ist von dem der Kanzlei nicht zu trennen.

Mitarbeiterrichtlinien


2. Alle Mitarbeiter(innen) werden über Ziele, Leistungen, Erfolge aber auch über Fehlleistungen der Kanzlei informiert, sodass jederzeit notwendige Verbesserungen z. B. durch die Schwachpunktanalyse gewährleistet sind.


3. Von jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin erwarten wir, dass sie sich neuen Entwicklungen in der Kanzlei öffnet und konstruktive Vorschläge für Verbesserungen einbringt, gerade dann, wenn Fehler unterlaufen sind.


4. Jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin soll bewusst sein, dass die Anwaltskanzlei einer ihr angemessenen Führungsstruktur bedarf, wenn sie planvoll und wirtschaftlich arbeiten soll.


5. Alle in unserer Kanzlei Beschäftigten haben die Pflicht, am positiven Erscheinungsbild der Kanzlei nach innen und nach außen mitzuwirken und zwar im Sinne der Grundsätze, die in unserer Kanzlei-Philosophie festgelegt sind.


6. Jeder in unserer Kanzlei Beschäftigte muss sich stets vor Augen halten, dass der Einsatz für den Mandanten und die Rentabilität der Kanzlei die wichtigsten Ziele seiner/ihrer Arbeit sind.


7. Die Auswahl und der Einsatz eines jeden Mitarbeiters erfolgt gemäß seiner Begabung und Erfahrung, sodass er/sie in dem sicheren Gefühl arbeitet, nicht nur als Mitarbeiter benötigt, sondern auch als Mensch geachtet zu werden.

Mitarbeiterrichtlinien


Zwei XX für die Mitarbeitermotivation

Arbeitslust statt Arbeitsfrust

Die Vorbereitungen im Besprechungszimmer waren gerade abgeschlossen, als die Besucher kamen. Vor zwei Tagen hatte dort eine große Besprechung stattgefunden und erst heute war aufgeräumt worden. Die Zeit hatte offenbar nicht mehr gereicht, wie üblich frische Blumen zu besorgen und zum Kaffee gab es trockene Plätzchen statt Kuchen vom Bäcker. Für das Kopieren von Unterlagen musste erst Papier aus dem Lagerraum im Keller geholt werden. Den Gästen war das nicht aufgefallen, wohl aber der Chefin. Solche Zeichen dürfen nicht ignoriert werden. Egal, was dahintersteckt – schwelende oder bereits offene Konflikte, Überlastung, Mangel an Motivation – man muss gegensteuern.

Im Folgenden lernen Sie eine Methode der Mitarbeitermotivation kennen, mit der Sie das Potenzial nutzen, das in Ihrem Unternehmen bereits vorhanden ist – das Ihrer Führungskräfte sowie Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Als Insider können sie zügig und zielorientiert Vorschläge erarbeiten und umsetzen, die genau zu Ihrem Unternehmen passen und deshalb besonders wertvoll sind. Ihre Investition besteht dabei lediglich in Arbeitszeit. Damit ist diese Methode ausgesprochen kostengünstig. Sie ist aus dem Arbeitsalltag der Kanzlei Dr. Sonntag Rechtsanwälte heraus entwickelt worden und es handelt sich dabei um ein regelmäßiges Coaching der Führungskräfte durch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Da es sich um eine Methode aus der Praxis für die Praxis handelt, steht der Nachahmung durch interessierte mittelständische Unternehmen nichts im Weg.

Vor- und Nachteile hierarchischer Strukturen

Flach oder steil, die Hierarchie ist nach wie vor die Organisationsstruktur, die in Unternehmen am weitesten verbreitet ist. Als schnelles und zielgerichtetes Mittel der Koordination von Arbeitsprozessen hat sie sich bewährt, weil sie Komplexität reduziert und so die Aufmerksamkeit der Handelnden steuert. Außerdem ermöglicht eine hierarchische Struktur die schnelle Kommunikation von Entscheidungen (vgl. Baecker, 1999).

Den Vorteilen stehen allerdings einige Nachteile gegenüber. Als Folge der tendenziell einseitigen Kommunikationsrichtung leidet häufig die Motivation der Mitarbeiter. Die Einschränkung der persönlichen Freiheit und die Überforderung der Führungskräfte gehören ebenfalls zu den Negativeffekten. Oft fehlt die Zeit, sich kontinuierlich der Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter und dem Betriebsklima zu widmen. Es ist aber durchaus möglich, negativen Effekten entgegenzuwirken oder ihnen sogar vorzubeugen, ohne bewährte Kommunikations- und Arbeitsstrukturen zu beeinträchtigen.

Die Idee des crossXXcoaching®

Diese Methode bezieht die gesamte Belegschaft ein und ist als internes Instrument überaus effizient. In der Kanzlei Dr. Sonntag Rechtsanwälte – mit drei Rechtsanwälten und acht Mitarbeiterinnen – wurden mit dem crossXXcoaching® sehr gute Erfahrungen gemacht, die Rückmeldungen waren durchweg positiv.

Der Name crossXXcoaching® vermittelt zum einen, dass für die Dauer des Coachings die hierarchische Struktur umgekehrt wird (cross) und zum anderen, dass jeweils zwei (XX) Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen eine Führungskraft coachen.

Die regelmäßigen crossXXcoaching® Termine fördern die Kommunikation und schaffen die Voraussetzung für Veränderungen und Entwicklung im Unternehmen. Sie vermitteln die Wertschätzung der Ideen und Meinungen aller.


Die Umsetzung von crossXXcoaching®

Eine Führungskraft und zwei Mitarbeiterinnen / Mitarbeitern bilden ein crossXXcoaching Team, das etwa ein Jahr lang zusammenarbeitet. Bei Bedarf kann die Zusammensetzung des Teams natürlich auch verändert werden. Den Termin für das crossXXcoaching® legen die Mitarbeiterinnen / Mitarbeitern fest, nicht die Führungskraft. Er findet in der Regel einmal pro Monat statt. Der Abstand zwischen den einzelnen Coaching Terminen ist von der Situation abhängig: Er kann in schwierigen Phasen verkürzt werden und in ruhigen Zeiten auf zwei oder drei Monate verlängert werden. Letzteres gilt auch, wenn neben dem crossXXcoaching® regelmäßige Mitarbeiterbesprechungen oder andere Aktivitäten zur Pflege der internen Kommunikation und des Betriebsklimas stattfinden.

Die Mitarbeiter sind der gecoachten Führungskraft nicht direkt unterstellt. Diese Voraussetzung einzuhalten ist wichtig, da sie für die nötige Distanz und Offenheit sorgt. Jede Sitzung wird von den Mitarbeiterinnen / Mitarbeitern vorbereitet und dauert in der Regel 30 Minuten. Die Führungskraft antwortet während des Coachings nicht auf das Feedback, sondern hört lediglich zu. Auch diese Vorgabe ist strikt einzuhalten, die Führungskraft bedankt sich aber für die Anregungen und die Kritik und natürlich auch für das Lob. Im nächsten Schritt wertet sie die Informationen aus und arbeitet an sich selbst

Die Wirkung von crossXXcoaching®

Das crossXXcoaching® bewirkt eine deutliche Vertiefung des Vertrauensverhältnisses zwischen den Akteuren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln den Mut und die Kompetenz, eigene Ideen einzubringen und Kritik deutlich anzubringen, wenn es nötig ist. Selbstverständlich überprüfen sie, ob das von ihnen Vorgebrachte eine Wirkung hat. Die Erfahrung, den Arbeitsalltag aktiv mitgestalten und verändern zu können stärkt die Eigenverantwortlichkeit in ihrem Handeln.

Den Führungskräften verschafft das crossXXcoaching® einen unmittelbaren Eindruck von der Wirkung ihrer eigenen Ausstrahlung und Erkenntnisse über die Wirkung der von ihnen angeordneten Maßnahmen.

Der vertrauensvolle und wertschätzende Umgang miteinander im Unternehmen setzt sich im Verhalten gegenüber Kunden und Geschäftspartnern fort: Eine freundliche, offene und respektvolle Haltung wird zur selbstverständlichen Art des Umgangs und nicht als ein lästiges Gebot der Höflichkeit verstanden.


Der Nutzen von crossXXcoaching®

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen spürbar mehr Verantwortung und sie tun es offensichtlich gern und mit großem Engagement. Die Konsequenz daraus ist eine nachhaltige Verbesserung der Betriebsabläufe.

Für die Führungskräfte ergibt sich eine intensive Beschäftigung mit der Mitarbeiterperspektive, verstärkt durch die Vorgabe, dass sie dem Feedback nicht direkt antworten dürfen. Es bleibt den Führungskräften selbst überlassen, ob und wie sie die erhaltenen Anregungen umsetzen und welche Maßnahmen sie ergreifen. Bis zum nächsten crossXXcoaching® Termin, bei dem sie erneut mit Mitarbeiter-Rückmeldungen konfrontiert werden – negativen und positiven.


(*) Der Name crossXXcoaching® ist als Wortmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt in Jena unter der Markennummer DE302010041290 geschützt.


Dr. Gabriele Sonntag, Rechtsanwältin, Fürth.


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Das Mitarbeiterwochenende 2012

 

„Vom 16.11.2012 bis 18.11.2012 verbrachten wir unser jährliches Mitarbeiterwochenende in Hamburg. Nach einer mehrstündigen Bahnfahrt kamen wir nachts am Hauptbahnhof an. Großstadtbahnhöfe sind nachts nicht gerade anheimelnde Orte. Auf dem Weg von der S-Bahn-Station Landungsbrücke zu unserem Hotel Hafen Hamburg erlebten wir auch noch einen Handtaschenraub. Der nächste Morgen sah dann schon viel besser aus. Nach einem Besuch bei der Firma EINSATZ unternahmen wir eine Stadtrundfahrt in einem roten Doppeldeckerbus und Hafenrundfahrt.

Am Samstagnachmittag und Sonntagvormittag arbeiteten wir die Ziele für 2013 gemeinsam aus. Jeder hatte einen Teilbereich aus der täglichen Arbeit der Kanzlei zur Vorstellung übernommen. Zunächst stellte jede/r seinen/ihren Bereich, z. B. „EDV“ oder „Posteingang und Postausgang“ vor. Nach Darstellung der eigenen Ideen und Anregungen wurde das Thema dann jeweils in der Runde diskutiert. Die Ergebnisse haben wir in einem Protokoll festgehalten. Die Anregungen, die wir gemeinsam erarbeitet haben, werden nun Stück für Stück umgesetzt.

 

Team_2012

So wird z. B. für das Besprechungszimmer ein Laptop angeschafft, damit dort die von den Mandanten mitgebrachten USB-Sticks mit Fotos und anderen Unterlagen vom Anwalt betrachtet werden können. Es kann dann gleich entschieden werden, was tatsächlich gebraucht wird. Auch haben wir beschlossen, dass unsere Urkunde über die Zertifizierung besser sichtbar für Mandanten angebracht wird. Dies sind nur einige wenige Punkte dessen, was wir gemeinsam erarbeitet haben.
Die Rückfahrt mit dem Zug war ebenfalls entspannend. Wir freuen uns schon auf unser nächstes Mitarbeiterwochenende 2013.“

Das Mitarbeiterwochenende 2011…

 

…fand im Gut Oberau bei Bad Staffelstein statt. Im alten Schloss übernachteten wir. Am Samstagmorgen führte uns eine Schnitzeljagd in vier ausgelosten Gruppen auf den Staffelberg. Verschiedene Aufgaben am Wegesrand waren zu lösen. So mussten wir z. B. Bäume erkennen oder je nach Team 30 rote/gelbe, grüne oder braune Naturmaterialien sammeln. Obwohl der Aufstieg auf den Staffelberg nicht allen leicht fiel, war der Spaß groß.

Am Samstagnachmittag haben wir uns zusammengesetzt, um den Erfolg der Kanzlei für 2012 zu planen. Geleitet und moderiert wurde die Diskussion von Frau Näck. Jeder Mitarbeiter durfte seine eigenen Verbesserungsvorschläge vorstellen und im Kreis aller diskutieren lassen. Die Ergebnisse werden sobald als möglich umgesetzt. Am Samstagabend wurden wir mit Heinz Erhardt Gedichten, vorgetragen von Herrn Lutz Glombeck, verwöhnt.

 

Team_2011

Obwohl Heinz Erhardt vor 100 Jahren geboren wurde, sind seine Gedichte auch heute noch lustig und nachdenklich. Den Sonntagvormittag verbrachten wir mit Herrn Hollweg und einem Training zum Thema „Kommunikation – leicht gemacht“. Herr Hollweg zeigte uns, dass Kommunikation nicht nur auf der Sachebene, sondern auch auf Beziehungsebene und anderen Ebenen stattfindet.

Das diesjährige MItarbeiterwochenende führte uns nach Burgthann.

 

Im Panorama Hotel wurde der Samstagvormittag von den Mitarbeitern gestaltet. Jeder/jede durfte sich mit seinem/ihrem Hobby oder einem anderen Thema präsentieren. Vom Sportschießen bis nach New York – alles war dabei. Am Nachmittag wurde das Team bei Teambuildingspielen mit Herrn von Manteuffel gefordert: Spinnennetz, Da-Vinci-Brücke und eine besondere Form von „Blinde Kuh“ führten dazu, dass alle viel Spaß hatten und merkten, dass man sich auch auf den anderen/die andere verlassen kann.

Den Sonntagvormittag verbrachten wir mit der Erarbeitung von Zielen und Maßnahmen für 2011. Hier durfte wieder jeder Mitarbeiter/jede Mitarbeiterin sein/e, ihr/e ganz besonderes/besonderen Ziel/e für 2011 selbst vorstellen und die Maßnahmen zum Erreichen des Ziels präsentieren. Anschließend wurde das Erarbeitete in einer Vereinbarung, die alle unterschrieben, aufgenommen.

 

Team_2010

Kreativer Ideen-Workshop mit dem Dr. Sonntag-Team am Sa. 21.11.09

 

Wieder einmal bewies das Kanzleiteam am arbeitsfreien Samstag perfekten und begeisterten Teamgeist



Team_2009

Der diesjährige Betriebsausflug und das damit verbundene Weiterbildungswochenende führte diesmal in den romantischen Weinort Iphofen (bei Würzburg). Das kleine, feine und individuelle Altstadthotel „Bausewein“ mitten in historischer Altstadtidylle war dann auch „kreative Keimzelle“ für einen optimalen „Ideen-Workshop“ in allerbester Wohlfühlatmosphäre. Das motivierte auch den Trainer, Modertor und Navigator FJG zur Höchstleistung.

 

Team_2009

Das Team der Rechtsanwälte Dr. Gabriele Sonntag, Roland Tilch und Martin Müller bildeten mit ihrem eingespielten Büroteam eine perfekte Einheit. Wie meinte Martin Müller am Schluß bei der Seminarbewertung: „Note 1 für Atmosphäre und Ergebnis. Ich komme mit Begeisterug 2010 wieder!“

1. Mitarbeiterwochenende mit dem Dr. Sonntag-Team vom 22.11.-23.11.2008

 

Unser erstes Mitarbeiterwochenende verbrachten wir vom 22.11. bis 23.11.08 im „Grünen Schwan“ in Eschenbach


Wir fuhren mit dem Zug. Trotz guter Wegbeschreibung schafften es einige übermütige Auszubildende einen größeren Umweg über einen Berg zu machen. Wir kamen jedoch alle in dem gemütlichen fränkischen Gasthaus an. Gestärkt mit Schäufele und Kloß begannen wir am Nachmittag, zusammen mit Herrn Gomolka, unsere Kanzleiziele aufzustellen. Abends begann es dann zu schneien. Einige Tapfere wagten noch einen Spaziergang im Schneeflockenwirbel. Am nächsten Morgen waren wir nach fränkischen Verhältnissen „eingeschneit“. Wir setzten unsere Erstellung von Zielen fort und fuhren dann gestärkt nach einem deftigen Mittagessen wieder mit dem Zug nach Hause.

 

Team_2008

Die ersten Schritte zur dauerhaften Zertifizierung, die im Jahr 2008 erstmals erfolgte, waren gemacht.


Fachliche Kompetenzen

In Deutschland gibt es rund 350 Ausbildungsberufe und mit ihnen ein breites Spektrum von Inhalten und Anforderungen. Bei aller Verschiedenheit und fachlichen Differenzierung setzen sie jedoch dieselben Basiskenntnisse voraus. Dies sind im Wesentlichen:

1. Grundlegende Beherrschung der deutschen Sprache

  • Einfache Sachverhalte aufnehmen und in Wort und Schrift wiedergeben

  • Klare Sprache, verständliche Formulierungen

  • Texte fehlerfrei schreiben
• Rechtschreibung und Grammatik

  • Verschiedene Sprachebenen und -stile unterscheiden und korrekt anwenden

  • (Fachsprache und gehobene Sprache; Alltags- und Umgangssprache)


2. Beherrschung einfacher Rechentechniken

  • Grundrechenarten
• Dezimalzahlen und Brüche

  • Maßeinheiten

  • Dreisatz und Prozentrechnen

  • (Mit dem Taschenrechner umgehen können. Textaufgaben verstehen.)

3. Grundlegende naturwissenschaftliche Kenntnisse

  • Schulform- und altersgerechte Grundkenntnisse in Physik, Chemie, Biologie und Technik.

  • Naturwissenschaftliche Phänomene erkennen und auch in Zusammenhängen verstehen.

  • Moderne Technik verstehen und eine positive Grundeinstellung dazu entwickeln.


4. Grundkenntnisse wirtschaftlicher Zusammenhänge

Verständnis der Arbeitswelt

  • Wie funktioniert das marktwirtschaftliche System

  • Welche Rolle spielen Unternehmen, Staat, Tarifparteien und private Haushalte als wesentliche Akteure im Rahmen unserer Wirtschaftsordnung.


5. Grundkenntnisse Englisch

Englisch ist Weltsprache. Schulabgänger sollten wenigstens über Grundkenntnisse verfügen.

Einfache Sachverhalte in Englisch ausdrücken. Die Fremdsprache in normalen – auch beruflichen – Alltagssituationen zur Verständigung anwenden.


6. Grundkenntnisse im IT-Bereich

Englisch ist Weltsprache. Schulabgänger sollten wenigstens über Grundkenntnisse verfügen.

Einfache Sachverhalte in Englisch ausdrücken. Die Fremdsprache in normalen – auch beruflichen – Alltagssituationen zur Verständigung anwenden.


7. Basiskenntnisse unserer Kultur

Wurzeln und Entwicklung der deutschen (Kultur-) Geschichte kennen und verstehen.

  • die wichtigsten Etappen der deutschen und der europäischen Geschichte sowie der Weltgeschichte

  • gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen und Systeme

  • ethische Grundsätze

  • Grundzüge der Weltreligionen und religiöse Ursprünge unserer Kultur.


Soziale Kompetenzen

1. Kooperationsbereitschaft – Teamfähigkeit

Der Erfolg der Kanzlei hängt immer auch vom Willen der Beschäftigten zur Zusammenarbeit ab. Jeder einzelne Mitarbeiter ist aufgefordert, Informationen auszutauschen, Erfahrungen weiterzugeben und Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten.

2. Höflichkeit – Freundlichkeit

Wer freundlich ist, hat schneller und leichter Erfolg. Dies gilt für die Beziehungen der Kanzlei nach außen (Mandanten, Richter, Lieferanten, Öffentlichkeit) natürlich genauso wie für ein gutes Betriebsklima im Inneren.

3. Konfliktfähigkeit

Unterschiedliche Meinungen, Haltungen und Ansichten werden immer auch zu Differenzen führen. Sie sollten jedoch friedlich und konstruktiv bewältigt werden. Das setzt Sprach- und Argumentationsvermögen ebenso voraus wie die Fähigkeit, mit persönlicher Verärgerung und mit Widersprüchen umgehen zu können.

4. Toleranz

Für ein offenes Miteinander von Menschen ist es wichtig, auch Meinungen und Ansichten gelten zu lassen, die von der eigenen Haltung abweichen. Allerdings müssen sie mit der demokratischen Grundordnung und den Menschenrechten vereinbar sein. In der Kanzlei sind Toleranzgrenzen z. B. dann erreicht, wenn der Betriebsfrieden gefährdet ist oder wenn Arbeit und Leistung verweigert werden.

Persönliche Kompetenzen

Neben der fachlichen und der sozialen Kompetenz sind eine Reihe von Grundhaltungen und Werteinstellungen im Arbeitsleben wichtig.

1. Zuverlässigkeit

Wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Zusammenarbeit und das Erreichen von Zielen.

Man muss sich darauf verlassen können, dass die Jugendlichen die ihnen übertragenen Aufgaben ihrer Leistungsfähigkeit entsprechend wahrnehmen – auch unter widrigen Umständen und ohne ständige Überwachung oder Kontrolle.

2. Lern- und Leistungsbereitschaft

Grundbedingung für eine erfolgreiche Ausbildung.

Ausbildung, Beruf und Arbeit sind nicht notwendige Übel, sondern wichtige Bausteine des eigenen Lebens. Freude an der Arbeit und Erfolg im Beruf tragen zu einer positiven Lebenseinstellung und individueller Zufriedenheit bei. Jugendliche sollten von der Schule Neugier und Lust auf Neues mitbringen und diese Eigenschaften in der Ausbildung weiter entwickeln.

3. Ausdauer – Durchhaltevermögen – Belastbarkeit

Wichtig, um mit Misserfolgen fertig zu werden.

Im (Berufs-) Leben kann nicht immer alles glatt gehen. Aber auch Belastungen und Enttäuschung muss man aushalten können. Nicht zuletzt stärkt dies das Selbstvertrauen. Im Elternhaus und Schule sollten die Jugendlichen gelernt haben, nicht gleich aufzugeben, wenn sich der gewünschte Erfolg nicht sofort oder gar nicht einstellt.

4. Sorgfalt – Gewissenhaftigkeit

Die Aufgaben und Tätigkeiten in der Kanzlei erfordern Genauigkeit und Ernsthaftigkeit. Durch Flüchtigkeit kann großer Schaden entstehen. Wer dagegen mit Disziplin und Ordnungssinn pünktlich an die Arbeit geht, der ist gut gerüstet und braucht sich keine Sorgen zu machen.

5. Konzentrationsfähigkeit

Keine Leistung ohne Konzentration.

Es ist so einfach, sich ablenken zu lassen. Aber es ist auch notwendig, sich auf eine Sache zu konzentrieren. Das muss man wollen und können. Beides lässt sich mit gutem Erfolg trainieren. Die Schule ist dabei ein wichtiger Partner.

6. Verantwortungsbereitschaft – Selbstständigkeit

Man muss für das, was man tut, einstehen – auch dann, wenn es einmal misslingt.

Erfahrungen gibt Sicherheit für selbstständiges Denken und Handeln. Die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, wächst mit zunehmender Reife. Ansätze müssen jedoch mit dem Eintritt in Ausbildung schon vorhanden sein. Wir können nicht das, was ihm unangenehm oder lästig ist, auf andere abschieben!

7. Fähigkeit zu Kritik und Selbstkritik

Nobody is perfect.

Wer die Fähigkeit zur Kritik hat, kann z. B. relativ schnell Wichtiges und Unwichtigem unterscheiden. Er erkennt aus der Sache heraus, ob etwas zu befürworten oder abzulehnen ist. Genauso wichtig ist auch die Fähigkeit, das eigene Tun kritisch zu hinterfragen, Fehler einzusehen und sie korrigieren zu wollen.

8. Kreativität und Flexibilität

Wichtige Helfer in allen Lebenslagen.

Im Beruf muss jeder mitdenken. Wer ideenreich und aufgeschlossen ist, hat es einfacher – auch und gerade bei der Lösung von Problemen. „Frischer Wind“ hilft, z. B. die täglichen Aufgaben oder die Organisation des eigenen Arbeitsplatzes positiv zu verändern. Übrigens: Wer kreativ und flexibel ist, kann sich leichter und schneller in neue Aufgaben einarbeiten.


BDS – AZUBI-AKADEMIE Fürth



azubi_akademie

Unsere Mitarbeiter besuchen die BDS-AzubiAkademie Fürth:
www.bds-azubiakademie.de





BDS-Zertifikate – Dr. Sonntag Rechtsanwälte




BDS-Bildungspartner-Zertifikat 2016 – Dr. Sonntag-Rechtsanwälte »
Bildungspartnerzertifikat der BDS Azubi-Akademie
BDS-Seminarleiter-Zertifikat 2016 – Roland Tilch »
Seminarleiterzertifikat der BDS Azubi-Akademie, Roland Tilch
BDS-Seminarleiter-Zertifikat 2016 – Manuela Näck »
Seminarleiterzertifikat der BDS Azubi-Akademie, Manuela Näck
Teilnehmerzertifikat der BDS Azubi-Akademie Fürth für das Schuljahr 2014/2015 »
Teilnehmerzertifikat der BDS Azubi-Akademie


Für eine erfolgreiche Ausbildung ist nicht nur die eigene Motivation wichtig, sondern auch ein passendes, angenehmes Ausbildungs- und Arbeitsumfeld in unserer Kanzlei. Dafür hat unsere Mitarbeiterin, Frau Manuela Näck, sich zum „Ausbildungscoach“ bei der Rechtsanwaltskammer Nürnberg weiterbilden lassen. Die Ausbildung zum Ausbildungscoach umfasst


  • Bewerberauswahl: Ausbildungsmarketing und Bewerbunsverfahren

  • Training Vorstellungsgespräch

  • Ausbildungsvertrag und gesetzliche Grundlagen des Ausbildungsverhältnisses

  • Ausbildungsbeginn und Probezeit

  • Ausbildungsordnung, Ausbildungsrahmenplan, Berichtsheft

  • Erstellen eines betrieblichen Ausbildungsplanes

  • Lernförderliche Bedingungen, Lerntypen und Motivation

  • Training Feedbackgespräch

  • Teamarbeit und Konflikte: Entstehung, Konfliktphasen und Klärung

  • Training Konfliktgespräch

  • Ziele und Zielvereinbarung

  • Ausbildungsabschluss: Prüfungsvorbereitung, Prüfungsanmeldung, Beurteilung und Ausbildungszeugnis

  • Erfolgskontrolle mit Supervision


Frau Näck hat die Prüfung erfolgreich bestanden und darf sich ab sofort „Ausbildungscoach“ nennen.


Ausbildungscoach – Zertifikat der Rechtsanwaltskammer Nürnberg »
Zertifikat der Rechtsanwaltskammer Nürnberg

Für unsere Kanzlei ist dies wichtig, weil wir damit unseren Auszubildenden etwas bieten können, was sie bei anderen Ausbildungsstellen nicht in dieser Form erhalten.